Eine Blondine kommt in ein Stoffgeschäft und verlangt schönen rosa Gardinenstoff. Der Verkäufer zeigt ihr bereitwillig diverse Muster und die junge Dame entscheidet sich für ein duftiges rosa Stöffchen mit Blumen.
Verkäufer:" Wie viel darf ich Ihnen davon abschneiden?"
Blondine:"15 cm."
Verkäufer:"15cm? Wo bitte haben sie ein so kleines Fenster!"
Blondine:"Die Gardine soll für meinen Computerbildschirm sein."
Verkäufer:"Aber für einen Bildschirm brauchen Sie doch keine Gardine!"
Meine lieben Bloggerfreunde, für die Fasching toll ist, mögen mir die Veröffentlichung dieses Gedichtes verzeihn. Ich hab Euch trotzdem lieb und feiert recht schön.
Alaaf, hellau seid Ihr bereit, willkommen zur Beklopptenzeit! Mer kenne des aus Akte X, doch "Mulder!" rufe hilft da nix, es kommt durch Strahle aus dem All, und plötzlich dann ist Karneval.
Uff einen Schlach wern alle dämlich, denn das befiehlt das Datum nämlich. Es ist die Zeit der tollen Tage, so eine Art Idiotenplage, eine Verschwörung, blöd zu werden, die jährlich um sich greift auf Erden. E´ wahre Ausgeburt der Hölle, und Ausgangspunkt davon is Kölle.
Denn dort gibts nicht nur RTL, das Fernseh-Einheitsbrei-Kartell, sondern aach jede Menge Jecken, die sich auf Nasen Pappe stecken, in Teufelssekten sich gruppieren, danach zum Elferrat formieren, und dann muss selbst das döfste Schwein, dort auf Kommando fröhlich sein.
Auf einmal tun in allen Ländern, die Leute sich ganz schlimm verändern. Sie geh´n sich hemmungslos besaufe, und fremde Mensche Freibier kaufe, schmeiße sich Bonbons an de Schädel, betatsche Jungens und aach Mädel und tun eim jede den se seh'n, ganz furschbar uff die Eier geh'n.
Sie tun nur noch in Reime spreche, und sind so witzisch, man könnt breche, bewege sich in Polonäsen, als trügen sie Gehirnprotesen, man möchte ihnen - im Vertrauen - am liebsten in die Fresse hauen.
Doch was soll man dagege mache? Soll man vielleicht noch drüber lache? Es hilft kei Schreie und kei Schimpfe, man kann sich net mal gegen impfe, die Macht der Doofen ist zu stark, als dass man sich zu wehr'n vermag.
Am besten ist, man bleibt zu Haus, und sperrt den Wahnsinn einfach aus. Man schließt sich ein paar Tage ein, und läßt die Blöden blöde sein! Der Trick ist, dass man sich verpisst, bis wieder Aschermittwoch ist.
Und steht ein Zombie vor der Tür, mit so nem Pappnasengeschwür, und sagt statt "Hallo" nur "Helau", dann dreh se um, die dumme Sau, und tritt ihr kräftig in den Arsch, und ruf dabei "Narrhalla-Marsch" !!!
Warum trägt Gamsbock Burli im Salzburger Zoo Gartenschlauch auf dem Geweih?
Wie Spiegel Online berichtet, darf Gamsbock Burli nur noch mit Gummi
Er ist kräftig und im Liebesspiel einfach zu wild. Deshalb haben Tierpfleger dem Gamsbock Burli im Salzburger Zoo ein Präservativ verpasst - für die Hörner.
Salzburg - "So ein Gamsbock ist ein rabiater Liebhaber", hieß es aus dem Tiergarten Hellabrunn. Besonders Burli. Der Liebestolle hatte seine Auserwählten mehrfach beim Sex verletzt. Deshalb wurden seine spitzen Hörner in Gartenschläuche gesteckt. Die Gummistücke seien mit einem Spezialkleber angebracht, damit das Tier sie nicht abstreifen kann.
Der Salzburger Zoo hatte sich den sechsjährigen Burli ausgeliehen, nachdem er in Innsbruck mehrfach für Nachwuchs gesorgt hatte. In Salzburg soll er jetzt die dort lebenden fünf Geißen decken.
Der Gummischutz tue Burlis Popularität bei der gehörnten Gämsen-Damenwelt keinen Abbruch, beobachtete Zoo-Tierärztin Sandra Langguth: "Er ist sehr umschwärmt, und bis jetzt war er ein Gentleman." Spätestens im Mai werde man wissen, ob er seinen Auftrag trotz des Gummis erfüllen konnte. Dann nämlich sollten die erhofften Gamskitze geboren werden.
Mit diesem Auto hat man garantiert keine Parkplatzprobleme mehr. Ich will meinen alten langen Pajero in dieser Version wieder haben, dann ist es mir egal, das mein Auto für ein Parkhaus zu hoch ist und Parkplätze für die Autolänge in Frankfurt Mangelware sind.
Auf Ideen kommen die Leute. Ich steh ja nicht so auf Muskelpakete, aber bei den beiden mußte ich doch herzhaft lachen. Der mit der Vollstirn konnte sich ja kaum das Lachen verkneifen.